2009-07-05, Lippstadt am Sonntag, Neues Firmengebäude der Ferber-Software GmbH wurde offiziell eingeweiht

Mit rund 200 Gästen feierte die Ferber-Software GmbH die offizielle Einweihung ihres neuen Bürogebäudes am Konrad-Adenauer-Ring.

Lippstadt. Am 26. Juni war es soweit: Das neue Bürogebäude der Ferber-Software GmbH in zentraler Lage in Lippstadt wurde offiziell eingeweiht.

Über 200 Gäste versammelten sich bei strahlendem Sonnenschein im neuen Firmensitz; darunter waren Persönlichkeiten aus der Lippstädter Politik, Wirtschaft und Gesellschaft sowie Kunden, Geschäftspartner, Mitarbeiter und Freunde des Hauses.

Die Veranstaltung begann mit einem Empfang, bei dem die Gelegenheit zu Führungen durch das Gebäude rege genutzt wurde. Danach wurde der offizielle Teil der Feier im gegen¬überliegenden Cineplex-Kino fortgeführt. Geschäftsführer Matthias Ferber griff den ungewöhnlichen Veranstaltungsort in seiner Begrüßungsrede auf; seinen humorvollen Streifzug durch die Unternehmens¬geschichte reicherte er mit Zitaten, Musik und Plakaten aus großen Kinofilmen an.

Bürgermeister Christof Sommer sprach sein Lob für den gelungenen Bau aus und würdigte das klare Bekenntnis von Ferber-Software zum Standort Lippstadt durch die Überreichung eines Lippstadt-Plakats. Die Vorsitzende des Anwenderbeirats, Frau Doris Pleil, betonte die kontinuierliche Weiterentwicklung der Software-Produkte im Sinne der Anwender und dankte für die hervorragende, durch Transparenz und gegenseitiges Vertrauen geprägte Zusammenarbeit. Der Architekt des Gebäudes, Bernd Passgang, überraschte die Projektleiter Nicole Niehage und Manuel Martin, indem er ihnen ein inoffizielles Diplom in Form der umfangreichen, gebundenen Protokolle des Bauprojekts überreichte.

Ein Highlight der Veranstaltung war der Auftritt des Motivations¬trainers Edgar Itt, der mit seinem Vortrag „Olympia steckt in jedem“ inspirierte, faszinierte und zum Nachdenken anregte. Die Blue Notes aus Erwitte gestalteten schwungvoll den musikalischen Rahmen. Geschäftsführer Jochen Schneiders bedankte sich zum Abschluss bei allen Beteiligten und untermalte seinen Vortrag durch selbst gezeichnete Comics.

Danach wurde die Party im Bürogebäude fortgesetzt und bei Speis und Trank bis in die frühen Morgenstunden weitergefeiert.