Präsentierten sich gestern auf dem begehbaren Dach des neuen Firmensitzes: die Geschäftsführer Matthias Ferber (l.) und Jochen Schneiders. Von dort aus ist ein spektakulärer Blick bis zur Marienkirche (Hintergrund) garantiert.
Markanten Firmensitz am Südertor eingeweiht
Ferber Software feiert mit 200 Gästen Einweihung des neuen Firmengebäudes.
2000 Quadratmeter unter stilvoller Kuppel bieten Platz für bis zu 90 Mitarbeiter
LIPPSTADT Großer Anlass, großes Fest: Mit rund 200 Persönlichkeiten aus der heimischen Wirtschaft, Politik und Gesellschaft sowie Kunden, Freunden und Familienmitgliedern feierte gestern die Firma Ferber Software die offizielle Einweihung ihres nagelneuen Unternehmensgebäudes am Konrad-Adenauer-Ring am Südertor. Die Geschäftsführer Matthias Ferber und Jochen Schneiders präsentierten dabei mit Stolz den neuen Firmensitz, der auf rund 2000 Quadratmetern Platz für 90 Mitarbeiter bietet.
Einer Führung durch die neuen Räumlichkeiten, die stilvoll in dezentem Grau und strahlendem Weiß daherkommen, folgte zunächst eine kleine Begrüßung durch die beiden Geschäftsführer. Direkt im Anschluss ging es für die geladenen Gäste dann weiter ins benachbarte Cineplex, wo Edgar Itt, Motivationskünstler und ehemaliger Olympiateilnehmer im Hürdenlauf, die Mitarbeiter und Gäste humorvoll aber bestimmt auf den „harten Arbeitsalltag“ einschwor. Musikalisch untermalt wurde die Veranstaltung während des gesamten Tages von den „Blue Notes“ aus Anröchte. Die Kosten für das markante Bauprojekt werden derweil mit drei Millionen Euro angegeben. Ein unschlagbarer Vorteil des funktionalen Hauses, so meinen die Geschäftsführer übereinstimmend, seien die Erweiterbarkeit und eine beeindruckende Optik - sowohl von innen als auch von außen. Von außen bestimmen riesige Fenster, weiße Wände und edle Grautöne die neue Fassade. Markant und unverwechselbar ist der 100 Personen fassende Konferenzraum im Dachgeschoss des Hauses, der in Form einer Kuppel, die schon von Weitem zu sehen ist, gestaltet ist. 45 Stellplätze und, da sei beim Bau des Hauses drauf geachtet worden, eine ausgewiesene Barrierefreiheit runden das Großprojekt ab, das innerhalb eines Jahres erbaut wurde.
Markant: Ferber-Logo und Kuppel am neuen Sitz.
Quelle: Der Patriot, 27. Juni
Text und Fotos: Stefan Niggenaber