Anbindung softgate-archiv

Im Zuge der IKAROS Entwicklung der 2018.1 P7 wurde für das softgate-archiv eine Optimierung der Anbindung vorgenommen. [Aufgabe 88624]
Diese beinhaltet, neben der Fokussierung der Archivübersicht beim Öffnen eines Dokumentes aus IKAROS, das Teilen der SessionId im Browser.
Durch die Teilung der SessionId minimiert sich die Anzahl der notwendigen Anmeldungen am softgate-Posteingangskorb und der softgate-Archivübersicht, wenn IKAROS in mehreren Browsertabs verwendet wird.

Die Korrektur des Fokusverhaltens der softgate-Archivübersicht ist in der Version 2019.1 P1 von IKAROS enthalten.
Das Komfort-Feature (Teilen der SessionId im Browser) ist erst in der Version 2019.1 P2 standardmäßig enthalten.

Wenn Sie dieses Feature bereits in der Version 2019.1 P1 von IKAROS nutzen möchten, bieten wir Ihnen die folgende Möglichkeit:

Spielen Sie die im Kundenbereich abgelegte Datei auf Ihrem Web-Server in jeder Instanz (Prod/Inte/Dev) im Ordner „Talos\_talos\communication\“ ein und überschreiben damit die vorhandene Datei.
Dies erlaubt die Teilung der SessionId für das softgate-archiv im Browser.

Die Korrektur wird mit Patch 2 zur Version 2019.1 und mit der Version 2019.2 im Standard ausgeliefert.

Basiszinssatz ab 1. Juli 2019

Der Basiszinssatz zum 1. Juli 2019 liegt bei einem Wert von – 0,88 %. Bitte tragen Sie, soweit noch nicht geschehen, den Wert in IKAROS unter “Stammdatenbearbeitung/Finanztabellen/Basiszinssätze” ein.

Tipp: Da zum 01.01. und 01.07. eines Jahres jeweils der Basiszins wechselt, werden zu diesen Daten zusätzliche Zeilen mit Zinsberechnungen in der Forderungsaufstellung aufgeführt, sodass immer der gerade gültige absolute Zinssatz ersichtlich ist. Bleibt dieser zur vorherigen Periode unverändert, ist ein Eintragen nicht unbedingt notwendig, hierdurch können Sie Platz in Ihrer Forderungsaufstellung sparen.

Link: Pressenotiz der Bundesbank zur Bekanntgabe des Basiszinssatzes

JobScheduler in Version 1.12.7 für IKAROS 2019.1 freigegeben

Der JobScheduler ist in der Version 1.12.7 ab sofort für IKAROS G4 ab der Version 2019.1 freigegeben. Vorausgesetzt für die Datenbank-Kommunikation ist Microsoft JDBC Driver 7 for SQL Server.

Mit dem JobScheduler können Sie die Automatisierung von IKAROS (z. B. mittels des IKAROS-Automations-Frameworks) zeit- oder ereignisgesteuert umsetzen.

Falls Sie Interesse an der Nutzung des JobSchedulers mit Ihrem IKAROS haben, wenden Sie sich bitte an unseren Vertrieb.

IKAROS 2019.1 – Die vierte Generation von IKAROS ist komplett

Heute, am 29.03.2019, wurde die Version IKAROS 2019.1 freigegeben.

Mit der Version IKAROS 2019.1 sind nun die Module und Bestandteile von IKAROS von der G3- auf die G4-Technologie umgestellt. Hier sind nur einige Features der neuen Version:

  • Die Ablösung der alten IKAROS-Auskunftei-Schnittstellen I & II
  • Das gesamte Workflow-Management inkl. Workflow-Editor, Workflow-Ausdrucks-Editor, Verwaltung von Workflow-Verträgen u.v.m.
  • Der Serienbrief
  • Das Änderungslogbuch
  • Alle IKAROS-Stammdaten (in 2019.1 neu z. B. EP-Verträge, Verrechnungsfolgen, Kostentabellen u. v. m.)
  • Die Bearbeitung aller Systemeinstellungen in verbesserten Optionendialogen
  • Das Modul „E-Banking“ inkl. der Stammdatenbearbeitung für SEPA-Lastschriftmandate
  • Diverses bezüglich Umgang mit Dokumenten und DMS-Systemen
  • und vieles mehr!

Zudem wurde viel an der inneren Technik von IKAROS gearbeitet, was zu einer besseren Performance und Stabilität sowie vielen neuen Möglichkeiten führt.

Für weitere Informationen können Sie sich gern an unseren Vertrieb wenden.

Fehler beim Starten von externen Programmen nach Update von Google Chrome

Der Fehler tritt nach Aktualisierung des Browsers Google Chrome auf Version 71 auf und betrifft alle Versionen von IKAROS, die die G4 Web-Oberfläche mit der neuen Web-Technologie verwenden (TALOS; ab IKAROS Version 2017.1).

Sie sind nur betroffen, wenn Sie Chrome in einer Version größer oder gleich 71 einsetzen und externe Anwendungen während der Vorgangserzeugung starten bzw. in anderer Custom-Code-Programmierung mehrfach hintereinander aufrufen.

Beschreibung:


Für die Ansteuerung von Word während der Vorgangserzeugung sowie für das Starten von externen Anwendungen verwendet IKAROS den IKAROS-ProtocolHandler. In Google Chrome ist die mehrfache Ansteuerung des ProtocolHandlers, ohne dass eine Benutzerinteraktion mit dem Browser zwischen den Aufrufen stattgefunden hat, normalerweise untersagt.

Um dies zu umgehen, erfolgt für Chrome eine Sonderbehandlung, die nur in Kraft tritt, wenn der Nutzer wirklich Chrome verwendet. Mit der Version 71 von Chrome wird der Browser jedoch von IKAROS nicht mehr als Chrome erkannt. Somit wird die Sonderbehandlung nicht mehr angewendet und die mehrfache Ansteuerung schlägt fehl.

Umgehungsmöglichkeiten:


Verzögern Sie das Update des Browsers Google Chrome bis Sie auf Patch 6 zur IKAROS-Version 2018.1 oder zur Version 2019.1 gewechselt haben.

Korrektur des fehlerhaften Programmverhaltens:


Sofern Sie von diesem Problem betroffen sind, spielen Sie die im Kundenbereich abgelegte Datei auf ihrem Web-Server in jeder Instanz (Prod/Inte/Dev) im Ordner „Talos\_talos\basics\“ ein und überschreiben damit die vorhandene Datei. Dies korrigiert die Erkennung der Browser.

Die Korrektur wird mit Patch 6 zur Version 2018.1 und mit der Version 2019.1 im Standard ausgeliefert.

Ende des Supports für SQL Server 2008 und Windows Server 2008

Microsoft stellt den verlängerten Support sowohl für SQL Server 2008/2008R2, als auch für Windows Server 2008/2008R2 in naher Zukunft ein.

  • Ende des verlängerten Supports von SQL Server 2008/2008R2:           09. Juli 2019
  • Ende des verlängerten Supports von WS 2008/2008 R2:                       14. Jan 2020

Das Support-Ende bedeutet die Einstellung der Sicherheits-Updates. Dadurch können Sicherheits-/Compliance-Risiken entstehen.

Sollten Sie noch eines der oben genannten Microsoft Produkte im Einsatz haben, so planen Sie bitte den Umstieg auf eine neuere Version.

Im Server-Whitepaper zu der eingesetzten IKAROS-Version finden Sie die unterstützen Betriebs- und Datenbanksysteme.

Bei Fragen freuen wir uns auf Ihren Anruf oder Ihre E-Mail.

Außerordentliches Update des Protocolhandlers

Da es mit der Version 69 des Google-Chrome-Browsers zu Problemen im Zusammenspiel mit dem IKAROS-Protocolhandler kam, haben wir eine aktualisierte Version des IKAROS-Protocolhandlers auf dem FTP-Server für Sie zum Download bereitgestellt.

Sie finden den versionsspezifischen IKAROS-Protocolhandler auf dem FTP-Server unter „\kunden\wartung\Protocolhandler\“.

Bitte beachten Sie die Updatehinweise in der beigefügten Readme.

Abschaltung des EGVP-Classic-Client und Löschen der EGVP-Postfächer

Sollten Sie nach wie vor noch den EGVP-Classic-Client verwenden, so beachten Sie bitte Folgendes:

Über den Newsletter und RSS-Feed informiert die Justiz über die bevorstehende Abschaltung des EGVP-Classic-Clients (Quelle: https://egvp.justiz.de/meldungen/index.php?id=528). Dieser wird am 04. Oktober 2018 abgeschaltet und durch einen Client ohne Versandfunktionalität ersetzt.

Als Ersatz für den EGVP-Classic-Client steht der Governikus Communicator Justiz Edition zur Verfügung. Er ist für die Nutzung mit IKAROS freigegeben und stellt eine 1:1-Alternative zum EGVP-Classic-Client dar. Mit diesem Client können Sie ihr bestehendes EGVP-Postfach weiter verwenden.

Bei einem Umstieg auf beA ist unbedingt zu bedenken, dass die Löschung des EGVP-Postfachs nur dann erfolgen kann, wenn der Umstieg vollständig abgeschlossen ist und keine weiteren Nachrichten (z. B. Nachrichten zu laufenden Mahnverfahren) erwartet werden. Die zentralen Mahngerichte liefern die Nachrichten nur auf demjenigen elektronischen Weg zurück, auf dem sie übermittelt wurden. (s. dazu http://bea.brak.de/wp-content/uploads/2016/10/11_BRAK-Mag_5_2016_beA-und-Mahnverfahren-%C3%BCber-EGVP.pdf).

Aktuell unterstützt IKAROS das beA noch nicht. Sollten Sie die Integration des EGVP-Clients aus IKAROS-GMV nutzen, dürfen Sie auf keinen Fall das EGVP-Postfach löschen. Lediglich beim manuellen Versand der Antragsdatei kann ein Umstieg auf das beA erfolgen.

Sicherheitslücken im Governikus Communicator Justiz Edition

Im Newsletter vom 21.08. informiert die Governikus KG über Sicherheitslücken in ihren Produkten – u. a. ist auch der Governikus Communicator Justiz Edition betroffen.

Die Sicherheitslücken wurden im Governikus Communicator Justiz Edition Version 3.7.2.2 behoben. Wir empfehlen dringend, auf diese Version upzudaten, falls dies Ihrerseits noch nicht geschehen ist.