Anbindung softgate-archiv

Im Zuge der IKAROS Entwicklung der 2018.1 P7 wurde für das softgate-archiv eine Optimierung der Anbindung vorgenommen. [Aufgabe 88624]
Diese beinhaltet, neben der Fokussierung der Archivübersicht beim Öffnen eines Dokumentes aus IKAROS, das Teilen der SessionId im Browser.
Durch die Teilung der SessionId minimiert sich die Anzahl der notwendigen Anmeldungen am softgate-Posteingangskorb und der softgate-Archivübersicht, wenn IKAROS in mehreren Browsertabs verwendet wird.

Die Korrektur des Fokusverhaltens der softgate-Archivübersicht ist in der Version 2019.1 P1 von IKAROS enthalten.
Das Komfort-Feature (Teilen der SessionId im Browser) ist erst in der Version 2019.1 P2 standardmäßig enthalten.

Wenn Sie dieses Feature bereits in der Version 2019.1 P1 von IKAROS nutzen möchten, bieten wir Ihnen die folgende Möglichkeit:

Spielen Sie die im Kundenbereich abgelegte Datei auf Ihrem Web-Server in jeder Instanz (Prod/Inte/Dev) im Ordner „Talos\_talos\communication\“ ein und überschreiben damit die vorhandene Datei.
Dies erlaubt die Teilung der SessionId für das softgate-archiv im Browser.

Die Korrektur wird mit Patch 2 zur Version 2019.1 und mit der Version 2019.2 im Standard ausgeliefert.

IKAROS 2019.1 – Die vierte Generation von IKAROS ist komplett

Heute, am 29.03.2019, wurde die Version IKAROS 2019.1 freigegeben.

Mit der Version IKAROS 2019.1 sind nun die Module und Bestandteile von IKAROS von der G3- auf die G4-Technologie umgestellt. Hier sind nur einige Features der neuen Version:

  • Die Ablösung der alten IKAROS-Auskunftei-Schnittstellen I & II
  • Das gesamte Workflow-Management inkl. Workflow-Editor, Workflow-Ausdrucks-Editor, Verwaltung von Workflow-Verträgen u.v.m.
  • Der Serienbrief
  • Das Änderungslogbuch
  • Alle IKAROS-Stammdaten (in 2019.1 neu z. B. EP-Verträge, Verrechnungsfolgen, Kostentabellen u. v. m.)
  • Die Bearbeitung aller Systemeinstellungen in verbesserten Optionendialogen
  • Das Modul „E-Banking“ inkl. der Stammdatenbearbeitung für SEPA-Lastschriftmandate
  • Diverses bezüglich Umgang mit Dokumenten und DMS-Systemen
  • und vieles mehr!

Zudem wurde viel an der inneren Technik von IKAROS gearbeitet, was zu einer besseren Performance und Stabilität sowie vielen neuen Möglichkeiten führt.

Für weitere Informationen können Sie sich gern an unseren Vertrieb wenden.

Fehler beim Starten von externen Programmen nach Update von Google Chrome

Der Fehler tritt nach Aktualisierung des Browsers Google Chrome auf Version 71 auf und betrifft alle Versionen von IKAROS, die die G4 Web-Oberfläche mit der neuen Web-Technologie verwenden (TALOS; ab IKAROS Version 2017.1).

Sie sind nur betroffen, wenn Sie Chrome in einer Version größer oder gleich 71 einsetzen und externe Anwendungen während der Vorgangserzeugung starten bzw. in anderer Custom-Code-Programmierung mehrfach hintereinander aufrufen.

Beschreibung:


Für die Ansteuerung von Word während der Vorgangserzeugung sowie für das Starten von externen Anwendungen verwendet IKAROS den IKAROS-ProtocolHandler. In Google Chrome ist die mehrfache Ansteuerung des ProtocolHandlers, ohne dass eine Benutzerinteraktion mit dem Browser zwischen den Aufrufen stattgefunden hat, normalerweise untersagt.

Um dies zu umgehen, erfolgt für Chrome eine Sonderbehandlung, die nur in Kraft tritt, wenn der Nutzer wirklich Chrome verwendet. Mit der Version 71 von Chrome wird der Browser jedoch von IKAROS nicht mehr als Chrome erkannt. Somit wird die Sonderbehandlung nicht mehr angewendet und die mehrfache Ansteuerung schlägt fehl.

Umgehungsmöglichkeiten:


Verzögern Sie das Update des Browsers Google Chrome bis Sie auf Patch 6 zur IKAROS-Version 2018.1 oder zur Version 2019.1 gewechselt haben.

Korrektur des fehlerhaften Programmverhaltens:


Sofern Sie von diesem Problem betroffen sind, spielen Sie die im Kundenbereich abgelegte Datei auf ihrem Web-Server in jeder Instanz (Prod/Inte/Dev) im Ordner „Talos\_talos\basics\“ ein und überschreiben damit die vorhandene Datei. Dies korrigiert die Erkennung der Browser.

Die Korrektur wird mit Patch 6 zur Version 2018.1 und mit der Version 2019.1 im Standard ausgeliefert.

Freigabe EBF 2464 für SQL Anywhere 16

Das Update auf EBF 2464 für SQL Anywhere 16 steht auf unserem FTP-Server zur Verfügung. Die entsprechenden Pakete finden Sie im Verzeichnis /kunden-wartung/SA 16 OEM/16.0.0.2464 (OEM-Version) bzw. /kunden/SA/16/2464 (Chip-Lizenz).

Falls Sie die OEM-Version einsetzen, können Sie das bereitgestellte Installationspaket IKAROS SQL Anywhere 16 Server (x64) bzw. (x86) zur Aktualisierung der bereits vorhandenen Installation verwenden.

Falls Sie eine Chip-Lizenz einsetzen, verwenden Sie bitte das Updatepaket SA1600_Windows_2464_EBF.exe.

Die IKAROS-Clients müssen bei diesem EBF ebenfalls aktualisiert werden. Installieren Sie dazu das Paket IKAROS SQL Anywhere 16 Driver (x64) bzw. (x86).

Das EBF 2464 beinhaltet Fehlerkorrekturen und verbessert die Stabilität des Datenbanksystems und wird daher für alle Versionen ab IKAROS 2.11 empfohlen. Bitte führen Sie das Update zunächst in einer Testumgebung durch!

Freigabe von Windows Server 2012 R2 für IKAROS 2.11

Mit der Umstellung von IKAROS 2.11 auf SQL Anywhere 16 mit mindestens EBF-Stand 2234 wird nun auch Windows Server 2012 R2 als Betriebssystem für den IKAROS-Datenbank-Server unterstützt. Windows Server 2012 wird hingegen nicht mehr offiziell freigegeben werden. Die von Microsoft seit Mitte 2015 nicht mehr gepflegten Windows-Server-Versionen 2003 und 2003 R2 werden für IKAROS künftig nicht mehr offiziell unterstützt.

Somit kann ein Datenbank-Server für IKAROS 2.11 nun unter Windows 7, 8.1 und 10 sowie Windows Server 2008, 2008 R2 und 2012 R2 betrieben werden.

Die bisherige Version 12 von SQL Anywhere kann ebenfalls unter Windows Server 2012 R2 eingesetzt werden, jedoch erst ab dem SA-12-EBF-Stand 3994.

Die für SQL Anywhere und dessen Bestandteile infrage kommenden Betriebssysteme finden Sie bei SAP unter folgender Adresse:
http://scn.sap.com/docs/DOC-35654

Beachten Sie hierbei, dass nicht alle Betriebssysteme, auf denen SQL Anywhere potenziell lauffähig ist, auch tatsächlich für den Betrieb mit IKAROS plus/basic/starter freigegeben sind.

Hinweis: Windows Server 2012 und 2012 R2 sind für den Betrieb mit IKAROS enterprise und dem MSSQL Server schon seit Längerem freigegeben.

SCHUFA: Abschaffung des SW-Merkmals

Ab dem 01.01.2015 nimmt die SCHUFA keine weiteren Meldungen mit dem Merkmal „SW“ entgegen. Für alle Situationen, in denen bis dahin „SW“ gemeldet wurde, ist dann das Merkmal „WS“ zu verwenden. Das Merkmal „WS“ ist ab dem 01.01.2015 somit für Einsprüche/Widersprüche sowohl im vorgerichtlichen als auch im gerichtlichen Stadium zu verwenden.

In IKAROS definiert sich das Merkmal, welches per Aktenvorgang an die SCHUFA gemeldet wird, über die Zuordnung einer speziellen Vorgangsvorlagekategorie zur Aktenvorgangsvorlage. Im Standard von IKAROS ist bspw. der Vorgangsvorlage „NM11 – VB-Einspruch“ die Kategorie „SCHUFASW“ zugeordnet, womit ein Vorgang „NM11“ potenziell das Merkmal „SW“ an die SCHUFA meldet.

Um den Anforderungen der SCHUFA gerecht zu werden, müssen Ihre betroffenen Vorgangsvorlagen auf eine Verknüpfung mit einer SCHUFA-WS-Vorgangsvorlagekategorie umgestellt werden (im Standard „SCHUFAWS“).
Diese Umstellung kann bereits heute erfolgen, da die SCHUFA in einem Übergangszeitraum bis zum 31.12.2014 alle SW-Merkmale intern auf WS umschreibt.

Damit Sie möglichst wenig manuellen Aufwand betreiben müssen, liefern wir mit den Versionen 2.10 Patch 1, 2014.2 Patch 1 und 2014.3 Prüf- und Update-Skripte aus, die eine automatische Umstellung Ihrer Vorgangsvorlagen bei der Durchführung des IKAROS-Updates ermöglichen.

Die Veröffentlichung der genannten Versionen ist nach heutigem Stand für folgende Termine geplant:

2.10 Patch 1 und 2014.2 Patch 1 im November 2014
2014.3 im Oktober 2014

Wartung aktueller Versionen

Wir möchten Sie über die Befristungen der Wartungen verschiedener Versionen informieren:

IKAROS enterprise:

– Version 2012.1, Wartungsende am 30.09.2014

– Version 2013.1, Wartungsende am 31.12.2014

– Version 2014.1, Wartungsende am 31.03.2015

– Version 2014.2, Wartungsende am 30.06.2015

IKAROS starter/basic/plus:

– Version 2.8, Wartungsende am 30.09.2014

– Version 2.9, Wartungsende am 31.03.2015

Bis zu den genannten Terminen ist die Wartung der jeweiligen Version sichergestellt.

 

Neue Version 4.1 der IKAROS-IADB-Schnittstelle verfügbar

Soeben wurde die neue Version 4.1 der IKAROS-IADB-Schnittstelle freigegben und zum Download auf unserem FTP-Server bereitgestellt. Zu den Highlights dieser Version zählen unter anderem:

–          Die gesamten Ergebnisse eines IADB-Auftrags können neben der XML-Struktur und Einträgen in den Notizfeldern nun zusätzlich auch in einem übersichtlichen Dokument dargestellt werden:IADB-Ergebnisse

–          Eine neue Systemeinstellung um zu steuern, ob für jedes abgeholte Formular ein eigener Vorgang erstellt oder sämtliche Ergebnisse in einem Vorgang zusammengefasst werden sollen,

–          Unterstützung der neuen Leistungspakete „Cash“ und  „Cash-Plus“.

Die IKAROS-IADB-Schnittstelle können Sie in unserem IKAROS-Solution-Store erwerben. Bei Fragen können Sie sich vertrauensvoll an unser Vertriebs-Team wenden.


Freigabe EBF 3967 für SQL Anywhere 12

Das Update auf EBF 3967 für SQL Anywhere 12 steht auf unserem FTP-Server zur Verfügung. Die entsprechenden Pakete finden Sie im Verzeichnis /kunden/wartung/SA 12 OEM/12.0.1.3967 (OEM-Version) bzw. /kunden/SA/12.0.1/3967 (Chip-Lizenz).

Falls Sie die OEM-Version einsetzen, können Sie das bereitgestellte Installationspaket IKAROS SQL Anywhere 12 Server (x64) bzw. (x86) zur Aktualisierung der bereits vorhandenen Installation verwenden.

Falls Sie eine Chip-Lizenz einsetzen, verwenden Sie bitte das Updatepaket SA12_Windows.1201_3967_EBF.exe.

Die IKAROS-Clients müssen bei diesem EBF ebenfalls aktualisiert werden. Installieren Sie dazu das Paket IKAROS SQL Anywhere 12 Driver (x64) bzw. (x86).

Das EBF 3967 beinhaltet Fehlerkorrekturen und verbessert die Stabilität des Datenbanksystems und wird daher für alle Versionen ab IKAROS 2.9 P3 empfohlen. Bitte führen Sie das Update zunächst in einer Testumgebung durch!

Hinweis: Das EBF 3967 erfordert zwingend die Version 2.9 P3 oder größer von IKAROS!