Basiszinssatz ab Januar 2014

Wir wünschen Ihnen alles Gute für das Jahr 2014!

Der Basiszinssatz zum 1. Januar 2014 liegt bei einem Wert von – 0,63 %. Bitte tragen Sie, soweit noch nicht geschehen, den Wert in IKAROS unter “Stammdatenbearbeitung/Finanztabellen/Basiszinssätze” ein.

Schulungskatalog 2014

Der Schulungskatalog für 2014 steht nun zum Download bereit.

Hier der Link: Schulungskatalog 2014

Anders als in den letzten Jahren, bieten wir nun individuelle Schulungen an, welche Sie nach ihren Wünschen buchen können.

Wir sind gespannt auf ihre Anfragen und erstellen Ihnen gern ein separates Angebot.

Wir wünschne Ihnen jetzt schon ein frohes neues Jahr!

XJustiz-IDs für die Mahngerichte Hagen und Euskirchen

Ab dem 01.02.2014 sind die Mahngerichte Hagen und Euskirchen für Anträge über das EGVP jeweils unter einer neuen XJustiz-ID zu erreichen.

Die neue XJustiz-ID des Mahngerichts Hagen lautet „R2602M“; diejenige für das Mahngericht Euskirchen „R3203M“.

Falls Sie IKAROS enterprise einsetzen, tragen Sie die neuen IDs bitte in den Gerichtsstammdaten von IKAROS-GMV ein.

Wenn Sie IKAROS plus oder basic in einer Version bis einschließlich 2.7 einsetzen, tragen Sie die XJustiz-ID ebenfalls in den Gerichtsstammdaten in IKAROS-GMV ein. Ab Version 2.8 muss die XJustiz-ID hingegen im Gerichtsstandsverzeichnis (GSV) in IKAROS hinterlegt werden (im IKAROS-Regiezentrum unter „Stammdatenbearbeitung/Einstellungen/Gerichtsstandsverzeichnis/Gerichte“, Registerkarte „Elektronischer Rechtsverkehr“).

Beachten Sie bitte, dass beim Einspielen eines GSV-Updates zuvor gemachte manuelle Änderungen überschrieben werden. Unter Umständen enthält das GSV-Update auch noch nicht die aktuellen XJustiz-IDs, sodass Sie diese nach dem Update nochmal korrigieren müssen.

Einführung der EDA-Version 4.1.0 für Kosten-/Erlassnachrichten zum MB und für Widerspruchsnachrichten

Wir weisen darauf hin, dass die zentralen Mahngerichte ab dem 01.01.2014 Kosten- und Erlassnachrichten zum MB sowie Widerspruchsnachrichten im neuen EDA-Format 4.1.0 liefern.

Die genannten Nachrichten werden ab dem 01.01.2014 zusätzliche Informationen über zulässige Rechtsmittel beinhalten.

Zur Lieferung dieser Informationen sind die Gerichte durch das Gesetz zur Einführung einer Rechtsbehelfsbelehrung im Zivilprozess verpflichtet (vgl. BGBl I 2012 S. 2418). Die Rechtsmittelbelehrung enthält Informationen zur Art und Frist des Rechtsmittels, der zugrundeliegenden Gesetzesnorm, sowie zu den Gerichten, bei denen das Rechtsmittel angebracht werden kann.

Die Versionen 2.7 Patch 7, 2.8 Patch 5, 2.9 Patch 2 und 2012.1 Patch 8 sind bereits seit einiger Zeit verfügbar und ermöglichen die Verarbeitung der genannten Nachrichten. Die Version 2013.1 Patch 2 erscheint in der KW 51 und wird ebenfalls die nötige Unterstützung bieten.

Bitte beachten Sie, dass das Einspielen der Patches zwingend nötig ist, um ab dem 01.01.2014 Kosten-/Erlassnachrichten zum MB sowie Widerspruchsnachrichten mit IKAROS-GMV einzulesen und nach IKAROS zu übernehmen.

Bitte beachten Sie weiterhin, dass die Rechtsmittelinformationen in den Versionen 2.7 Patch 7, 2.8 Patch 5 und 2012.1 Patch 8 nicht nach IKAROS übernommen werden. Diese Versionen stellen lediglich sicher, dass die genannten Nachrichten fehlerfrei verarbeitet werden können. Erst die Versionen 2.9 Patch 2 und 2013.1 Patch 2 bieten volle Unterstützung für die Rechtsmittelinformationen (Anzeige und PROSA-Zugriff).

Alle aufgezählten Versionen können die genannten Nachrichten weiterhin auch im alten Format verarbeiten (EDA 4.0.0).

Gern unterstützen wir Sie beim Update auf diese Versionen.

Update des Bankleitzahlenverzeichnisses (2013-12)

Das aktuelle BLZ-Verzeichnis, gültig ab 9. Dezember 2013, steht Kunden mit gültigem Wartungsvertrag zum Download unter /kunden/wartung/BLZ/ auf unserem FTP-Server bereit. Informationen zum Einspielen des aktualisierten BLZ-Verzeichnisses entnehmen Sie bitte dem jeweiligen Dokument. Bitte beachten Sie, dass die Kontonummernüberprüfung von IKAROS 1.6 oder neuer zu einem späteren Zeitpunkt aktualisiert werden muss. In der Zwischenzeit kann die Fehlermeldung „Für die Kontonummer … existiert kein Prüfziffernberechnungsverfahren“ auftreten, falls neue, noch nicht unterstützte Prüfziffernberechnungsverfahren benötigt werden.

Links:

Für IKAROS ab Version 2.4:
BLZUpdate_mit_BIC.blz
BLZ-Verzeichnis-Update.pdf 

Für IKAROS ab Version 1.6:
BLZUpdate.blz
BLZ-Verzeichnis-Update.pdf 

Baum der Wünsche

Ferber-Software weitet die Kooperation mit der Kindertagesstätte Panama aus.

Nach der Bekanntmachung unserer Firmenspende für den Förderverein der Kindertagesstätte Panama wollten sich zahlreiche Mitarbeiter privat an der Weihnachtsspende beteiligen.
Innerhalb des Teams enstand daraus die Idee des „Baums der Wünsche“.

Zusammen mit der Leitung des Kindergartens Panama wurde eine Liste mit Kinderwünschen, die von Eltern aus finanziellen Gründen nicht erfüllt werden können, vorbereitet. Jeder Wunsch wurde anschließend auf eine Weihnachtskugel übertragen und an den firmeninternen Weihnachtsbaum gehängt. Die Mitarbeiter haben nun bis zum 19. Dezember Zeit, Wünsche zu erfüllen. Ferber-Software wird anschließend alle Geschenke gesammelt an die Kindertagesstätte Panama übergeben.

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Informationen zu COR1-Lastschriften in IKAROS

Am 4. November hat die Deutsche Kreditwirschaft die Version 2.7 der Datenformate des DFÜ-Abkommens (Abkommen über die Datenfernübertragung zwischen Kunden und Kreditinstituten) in Kraft treten lassen. Darin enthalten ist unter anderem die neue Version des Standards des Dateiformats für SEPA-DirectDebit (Lastschriften), pain.008.003.02. Die wesentlichen Änderungen dieser neuen Version sind die Unterstützung für COR1– und IBAN-Only-Lastschriften.

IKAROS erstellt in den Versionen 2013.1 und 2.9 standardmäßig SEPA-DirectDebit-Dateien im Format pain.008.002.02, der vorherigen Version. Hintergrund dieses Umstands ist die Tatsache, dass während der Entwicklung dieser Versionen keinerlei Informationen von den von uns kontaktierten Banken zur Unterstützung dieses neuen Formats – sowohl zeitlich als auch vom Umfang der Funktionalität her – zu bekommen waren (Zitat: „Mit Ihnen reden wir nicht, Sie sind keine Bank“).

Sofern Sie schon heute mit COR1 Lastschriften ziehen möchten, können Sie die von IKAROS erstellten Dateien mittels XSL-Transformation von pain.008.002.02 in pain.008.003.02 umwandeln. Eine Beispieldatei zur Umwandlung finden Sie hier. Die entsprechenden Einstellungen finden Sie in IKAROS in den Stammdaten im Bereich Einstellungen -> Bank -> E-Banking-Einstellungen. Dort können individuell für jede Bank entsprechende Transformationen hinterlegt werden. Die Umwandlung findet dann automatisch bei jedem E-Banking-Lauf statt. Hinweis: Sofern Sie unsere Beispiel-Transformation dort hinterlegen, werden somit für diese Bank alle Lastschriften auf COR1 umgestellt.

Die kommenden IKAROS-Versionen werden diese Funktionalität dann auch komfortabler, wahrscheinlich über Systemeinstellungen, ermöglichen. Dabei kann dann die gewünschte Ziel-Version des Dateiformats gewählt werden, so dass Transformationen nicht mehr notwendig sein werden.

Hinweis für IKAROS enterprise Kunden: Ein Fehler in IKAROS enterprise 2013.1 verhindert aktuell die oben erwähnte Vorgehensweise. Eine Korrektur wird im Patch 2 ausgeliefert, der noch im Dezember veröffentlicht wird. Sollte Sie diese Funktionalität eher benötigen, setzen Sie sich bitte mit uns in Verbindung.